Im letzten Beitrag haben wir einmal kurz angerissen, was eine WordPress Website kosten wird. Zugegebenermaßen haben wir dich da ein wenig in der Luft hängen lassen und es würde uns nicht wundern, wenn du genauso schlau (oder eben nicht schlau), wie vorher bist.

Darum heute noch einmal etwas ausfühlicher mit echten Zahlen.

Wat willste denn?

Am Anfang steht erst einmal im Vordergrund, was du willst und was du hast. Hast du bereits Texte? Hast du Grafiken? Ein Logo? Wie viele Unterseiten wird deine Website haben? Irgendwelche speziellen Wünsche? Ein Buchungssystem? Fotogalerien? Facebook? etc. etc. etc.

Außerdem besprechen wir hierbei mit dir deine Ziele. Was willst du mit der website erreichen? Soll sie statisch sein? Willst du mit deinen Kunden interagieren? Fragen über Fragen…

(Pi * Stundensatz) * Kunde

Auf Basis dessen ist meist an dieser Stelle bereits eine grobe Aufwandsschätzung möglich und wir errechnen dir, was deine neue WordPress Website kosten wird. Hier graben wir in unserer Erfahrungskiste, multiplizieren diese Stunden mit unserem Stundensatz, rechnen hier und da noch einen Euro drauf und zwei Euro runter und nennen dir dann einen Betrag.

Dieser Betrag – musst du wissen – ist meist sehr genau überlegt. Er hängt von vielen Faktoren ab. Unsere Konkurrenz rechnet sich ihre 130 Stunden zusammen, multipliziert diese mit dem Stunden- oder Tagessatz und schlägt dir ein Angebot um die Ohren, das sich gewaschen hat.

Ich werde jetzt etwas schreiben, wofür mich jeder andere Webdesigner hassen wird:

Unsere Stundensätze sind variabel. Ja, das geht. Vielleicht ist es nicht besonders schlau. Wir finden das aber gut so. So werden wir einer gemeinnützigen Organisation zur Rettung rumänischer Straßenhunde sicherlich keine 150€/Std. in Rechnung stellen. Damit wollen wir nun nicht sagen, dass wir dem Allgemeinmediziner einen Wucherpreis machen. Vielmehr werden viele Entscheidungen bei uns mehr mit dem Herzen, als mit dem Taschenrechner getroffen.

Und das bleibt auch so!

Eine Beispielrechnung

Genug der Verwirrung. Folgend gibt es eine kleine Beispielrechnung, die dir einmal grob verdeutlicht, woraus sich die Kosten für deine Website zusammensetzen (können):

  • Kundenbetreuung: Wir treffen uns vorher, nachher, währenddessen und haben unzählige Feedbackrunden in Form von Mails. Du willst dich schließlich bei uns wohlfühlen.  ~ 10 Stunden
  • Konzeption und Design: Struktur, heraussuchen der Templates, Sitemap, etc. ~ 10 Stunden
  • Frontend: Anpassen des Templates und Befüllung, sowie ggfl. Erstellung des Inhaltes ~ 10 Stunden
  • Backend: Einrichtung von WordPress, PHP, etc.~ 5 Stunden
  • Suchmaschinenoptimierung: Keywordrecherche, Implementierung, ~ 5 Stunden

 

Richtig gerechnet landet man bei ca. 40 Std. Das sind mal etwas weniger – meistens aber deutlich mehr. Nach, wie vor siedeln wir uns kostentechnisch weit unten an. Einen genauen Stundensatz wirst du hier jetzt nicht erfahren.

– Nimm einfach einen Durchschnittssatz eines Handwerkers…

Ach – und PS.: Du musst auch nicht alles auf einmal zahlen, wenn du nicht willst.

Was können wir sonst noch? >Leistungen

Und was bekommst du nun?

Was können wir sonst noch? >Leistungen

Join the discussion One Comment

Leave a Reply

Made with ♡ in Bremen