#dontfakefollower

Die Frage nach der Möglichkeit Follower zu kaufen, lässt unserer Sarah aus der Social-Media Unit regelmäßig die Tränen in die Augen schießen.

Natürlich ist es keine gute Idee Follower zu kaufen (wäre doch auch echt viel zu easy sonst alles, oder?). Viele unserer Kunden beschäftigt aber trotzdem noch die Frage: WARUM? Wir bringen Licht ins Dunkle!

Warum ist es also „schlimm“, Follower bei Instagram und Co. zu kaufen?

Dein Account wirkt unseriös

Gekaufte Follower kommen aus der ganzen Welt. Deine Follower kommen also wahrscheinlich aus Indien, China, der USA und vielen, vielen anderen Ländern, für die du möglicherweise nicht mal einen verständlichen Inhalt auf deinem Profil hast. Gerade für lokale oder deutsche Unternehmen wirkt das natürlich sehr schnell unseriös. Außerdem kannst du mit deinen Insights nur noch wenig anfangen, wenn du zum Beispiel deine Zielgruppe überprüfen möchtest. Was willst du denn jetzt noch verlässlich messen?

Gekaufte Follower sind Ghost-Follower

Die gekauften Follower machen nur das, wozu sie gut sind: sie folgen dir! Für einen Account, den Instagram als relevant ansieht, ist es allerdings auch wichtig, dass deine Follower mit dir interagieren. Und die Interaktion sollte auch wirklich echt sein und zu deinem Inhalt passen. Ein einfacher Kommentar reicht hier nicht aus.

Engagementrate = 0

Engagement-was? Dadurch, dass die Follower nicht mit dir interagieren, sinkt deine Engagementrate. Sie ist eine wichtige Kennzahl und eine Art Währung für Instagram. An dieser Zahl (die im Optimalfall zwischen 3 und 5 liegt) macht Instagram unter anderem fest, ob dein Account überhaupt relevant ist. Faktoren, die die Engagementrate beeinflussen sind zum Beispiel:

  • Likes
  • Kommentare
  • Teilen deiner Inhalte
  • private Nachrichten
  • und so weiter.

Also alles das, was echte Follower dir zwischendurch mal da lassen. Vorausgesetzt natürlich, deine Inhalte sind auch relevant für deine Community ;-).

Tschö, lieber Algorithmus

Klar, über den Algorithmus von Instagram lässt sich streiten und er ändert sich immer gerne mal. Was wir aber mit Sicherheit wissen: Solange Instagram denkt, dass dein Profil ist für deine Zielgruppe relevant ist, wird Instagram dich auch anderen Usern ausspielen und dich damit belohnen. So kannst du z.B. eine organische Reichweite nachhaltig aufbauen. Durch den Kauf von Followern kann es also sogar sein, dass Instagram dein Profil nicht versteht. Dadurch wird es dann als wenig relevant eingestuft und dementsprechend ausgespielt – nämlich gar nicht! Blöd, oder?

Fazit: WAS IST ALSO UNSER LEARNING?!

Follower, die deiner Zielgruppe entsprechen und sich daher auch wirklich für deine Themen interessieren, bringen deinem Account viel mehr als gekaufte Follower.

Die Followerzahl wurde schon lange durch andere KPI’s (Also Kennzahlen) abgelöst. Also mach dich nicht verrückt, wenn deine Followerzahl nicht direkt durch die Decke geht.

Lege lieber Wert darauf, dass du eine Community aufbaust, die mit dir interagiert – Das pusht dich viel mehr als eine hohe Followerzahl! Stichwort: Qualitative Community!

XOXO, Sarah aus der Social-Media Unit

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