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Webdesign für Gastronomie

Hunger, Handy, Google. So beginnt heute fast jeder Restaurantbesuch. Ob jemand bei dir landet, entscheidet sich in den paar Sekunden zwischen Suchergebnis und Speisekarte.

Hier geht es darum, was Gäste auf einer Restaurant-Website suchen, warum die Speisekarte kein PDF sein sollte, wie Reservierung und Google-Profil zusammenspielen und welche Technik im Hintergrund wichtig ist.

Erster Eindruck

Vier Infos, ganz nach oben

Gäste haben auf einer Restaurant-Website wenig Geduld. Diese Infos gehören auf der Startseite ganz nach oben, auf dem Handy ohne Scrollen durch eine Bildergalerie.

01

Ist heute offen?

Inklusive Ruhetage und Feiertage.

02

Was gibt es?

Speisekarte mit Preisen.

03

Ist noch was frei?

Reservierung mit wenigen Klicks.

04

Wie komme ich hin?

Adresse, Anfahrt, Parken.

05

Darf mein Hund mit?

Kinderstühle, Hunde, Barrierefreiheit.

06

Kann ich anrufen?

Nummer zum Antippen.

Speisekarte

Die Karte gehört auf die Seite, nicht ins PDF

Ein PDF ist schnell hochgeladen, aber auf dem Handy mühsam, lädt langsam und wird von Google und KI-Suchen schlechter verstanden. Eine Speisekarte als Text ist schneller, barriereärmer und leichter aktuell zu halten.

Bietest du online Bestellungen an, müssen Pflichtinformationen wie Allergene nach Art. 14 LMIV schon vor dem Kauf verfügbar sein.

PDF

„speisekarte_sommer_final_v3.pdf (8,4 MB)“

Text

„Hausgemachte Gnocchi mit Salbeibutter · vegetarisch · 14,50 €“

Beispiel, frei erfunden.

Schnell informiert, schnell reserviert.

Eine Restaurant-Website ist kein Kunstwerk, sondern das Werkzeug zwischen Hunger und Tisch.

Reservierung

Reservieren ohne Anruf

Viele Gäste reservieren abends vom Sofa aus, wenn dein Telefon längst nicht mehr besetzt ist. Eine sauber eingebundene Online-Reservierung bringt dir diese Tische, ohne dass dein Service ans Telefon muss.

Der Reservieren-Button gehört auf jede Seite, auf die Speisekarte und ins Google-Profil.

Tisch reservieren

Wie viele Personen?

2 Personen
4 Personen
6 Personen
Größere Gruppe, bitte anfragen

Beispiel für ein schlankes Reservierungsformular.

Bilder

Fotos, die Lust auf einen Besuch machen

01

Essen

Deine Gerichte, wie sie wirklich auf den Tisch kommen. Lieber zehn echte Highlights als fünfzig Bilder.

02

Raum

Gastraum, Terrasse und Bar zu verschiedenen Tageszeiten.

03

Menschen

Küche, Service, Gastgeber. Hilft nebenbei bei der Personalsuche.

Local SEO

Dein Google-Profil ist die zweite Startseite

Viele Gäste sehen zuerst dein Google-Profil. Website und Profil müssen zusammenpassen: gleiche Öffnungszeiten, gleiche Nummer, Link zu Karte und Reservierung. Mehr bei Local SEO.

  • Öffnungszeiten überall identisch
  • Sonderöffnungszeiten pflegen
  • Bewertungen freundlich beantworten

★★★★★

„Super Pasta, aber wir mussten 40 Minuten warten.“

Beispiel-Bewertung

So lieber nicht„Am Samstag ist eben viel los. Dann kommen Sie halt unter der Woche.“
So passt es„Danke für Ihr ehrliches Feedback! Samstags war es zu voll, das ärgert uns auch. Wir haben das Team verstärkt und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.“

Technik

Technik, die im Hintergrund funktioniert

Restaurant-Websites werden fast nur auf dem Handy aufgerufen, oft unterwegs mit schlechtem Empfang. Kurze Ladezeiten sind deshalb Pflicht. Dazu gehören ein vollständiges Impressum und eine passende Datenschutzerklärung.

Technik-Check

Schnell auf dem Handy
Optimierte Bilder
Impressum nach § 5 DDG
Datenschutz passend zu Reservierungstool
Karten und Instagram erst nach Einwilligung
Karte und Zeiten selbst pflegbar

Dein Fahrplan

Hunger, Handy, Tisch

Eine gute Restaurant-Website beantwortet die wichtigsten Fragen sofort, macht Appetit und lässt Gäste ohne Umweg reservieren. Wie du zusätzlich mehr Gäste gewinnst, steht im Beitrag zum Gastronomie-Marketing. Für den Neustart: Webdesign für Gastronomie.

Infos nach oben

Zeiten, Karte, Reservierung.

Karte als Text

Mit Preisen und Allergenen.

Reservierung einbinden

Auf jeder Seite.

Echte Fotos

Essen, Raum, Menschen.

Google synchron

Gleiche Daten überall.

Gut zu wissen

FAQ zur Restaurant-Website

Die häufigsten Fragen rund um Websites für Restaurants, Cafés und Bars.

Was muss auf eine Restaurant-Website?

Öffnungszeiten, Speisekarte mit Preisen, Reservierungsmöglichkeit, Adresse und Telefonnummer. Dazu Fotos, Impressum und Datenschutzerklärung.

Ist eine Speisekarte als PDF schlecht?

Sie ist nicht verboten, aber auf dem Handy unpraktisch und für Suchmaschinen schlechter lesbar. Eine Speisekarte als Text ist die bessere Lösung.

Müssen Allergene online angegeben werden?

Wer Speisen online zum Bestellen anbietet, muss die Pflichtinformationen nach Art. 14 LMIV vor dem Kauf bereitstellen. Für eine reine Online-Speisekarte ist die Angabe sehr zu empfehlen.

Lohnt sich Online-Reservierung für kleine Restaurants?

Oft ja, weil viele Gäste außerhalb der Öffnungszeiten reservieren wollen. Das entlastet den Service und bringt zusätzliche Buchungen.

Wie wichtig ist das Google-Profil für Restaurants?

Sehr wichtig. Viele Gäste sehen es vor der Website. Öffnungszeiten, Fotos, Speisekarte und Bewertungen sollten dort immer aktuell sein.

Webdesign für Gastronomie

Zeit für eine Website, die Appetit macht?

Wir bauen Restaurant-Websites, die schnell informieren, Lust auf einen Besuch machen und Reservierungen bringen. Persönlich, aus Bremen.

Zum Gastro-Webdesign
  • Karte, Zeiten und Reservierung im Fokus
  • Speisekarte selbst pflegbar
  • Fotos vom eigenen Fototeam
  • Google-Profil und Local SEO
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